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© Monika Breit
AKTUELLES

Nachrichten

4 Tutorien im Wintersemester 17 zu vergeben

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u:print Kopierer ab 22. Mai 2017!

Liebe Studierende,
ab 22. Mai 2017 wird in der Fachbereichsbibliothek ein Kopierer mit u:print-Service sowie facultas-Kopierkarten Verwendung finden.
Diese Kopierkarten sind in den facultas-shops und facultas-Automaten erhältlich.
(Wir weisen darauf hin, dass die institutseigenen Kopierkarten nur mehr bis 19. Mai gültig sind)
https://zid.univie.ac.at/uprint/


Universität Zürich: Populäre Kulturen / Austauschstudierende

 

 

 

 

 

Veranstaltungen

Institutskolloquium Sommersemester 2017

Vortrag mit Prof. Dr. Sighard Neckel / Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main, Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie

"Inklusive Exklusion. Neue Muster sozialer Grenzziehung im Milieu der globalen Finanzklasse"

Dieser Vortrag findet im Rahmen unseres wöchentlichen Institutskolloquiums
"Wirtschaften. Kulturwissenschaftlich und anders" am Donnerstag, 04. Mai 2017 um 15 s.t.
im Seminarraum 1 statt.


Buchpräsentation Lukasz Nieradzik, Brigitta Schmidt-Lauber

Tiere nutzen. Ökonomien tierischer Produktion in der Moderne (Jahrbuch für Geschichte des ländlichen Raumes 2016)

Donnerstag, 11. Mai 2017, 17:00 Uhr
Institut für Europäische Ethnologie, Hanuschgasse 3, Stiege 1, 2. Stock, Seminarraum 1, 1010 Wien

Programm


Institutskolloquium Sommersemester 2017

Institutskolloquium im Sommersemester 2017
"Wirtschaften. Kulturwissenschaftlich und anders"

Programm



Publikationen

Publikationen und Reihen des Instituts finden Sie hier und können hier bestellt werden.


Der Wiener Schlachthof St. Marx. Transformationen einer Arbeitswelt zwischen 1851 und 1914. Wien/Köln/Weimar: Böhlau (erscheint im Frühjahr 2017).

Nieradzik Lukasz

Die Errichtung von kommunalen Schlachthöfen im 19. Jahrhundert veränderte das städtische Fleischergewerbe grundlegend. Am Beispiel des Wiener Schlachthofes St. Marx untersucht das Buch von Lukasz Nieradzik den vielschichtigen Wandel der fleischhandwerklichen Arbeitswelt zwischen dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Der Schlachthof wird als ein paradigmatischer Ort der Moderne beschrieben, an dem sich gesellschaftlicher Wandel en miniature zeigte. Mit Blick auf die historische Genese fleischproduzierender Arbeitsregime werden zudem Logiken gegenwärtiger Versorgungspolitiken nachvollziehbar.


Zum Wohnen. Ethnographische Perspektiven auf eine geförderte Neubausiedlung in Wien

Laura Gozzer

Diese Studie zur 2015 fertiggestellten städtisch geförderten Mautner-Markhof-Siedlung im 11. Wiener Gemeindebezirk eröffnet ethnographische Perspektiven auf gegenwärtige Planungen, Konzepte und Realitäten von Wohnen in der Stadt. Dabei geht es um die Zuschreibungen durch Bauträger und Stadtpolitik ebenso wie um den Alltag vor Ort, um das Leben der BewohnerInnen und ihre Beziehungen zueinander und zur städtischen Umgebung. Die mikroperspektivischen Analysen des empirischen Materials verdichten sich zu einem Eindruck davon, was Wohnen in einer wachsenden europäischen Stadt am Beginn des 21. Jahrhunderts bedeuten kann.


Tiere nutzen. Ökonomien tierischer Produktion in der Moderne

Hg. Nieradzik Lukasz/Schmidt-Lauber Brigitta

In den westlichen Industriestaaten ist die wirtschaftliche Nutzung von Tieren für die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher aus dem Blickfeld geraten. Zugleich bedient sich die Lebensmittel- und Bekleidungsindustrie visueller und narrativer Ästhetisierungen und Inszenierungen, die das Leben von Nutztieren romantisieren und deren Tötung euphemisieren.
Dieses Jahrbuch spürt den Gründen und Motiven der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Unsichtbarkeit von Nutztieren in unterschiedlichen Feldern nach. Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Ethnologie, Ethologie, Veterinärmedizin, Literaturwissenschaft, Soziologie, Agrar-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte befassen sich mit unterschiedlichen Formen der Tiernutzung in Geschichte und Gegenwart und untersuchen die Ökonomien tierischer Produktion aus unterschiedlichen Perspektiven.


Doing University. Reflexionen universitärer Alltagspraxis

Hg. Brigitta Schmidt-Lauber, unter Mitarbeit von Christian Blumhagen und Alexandra Rabensteiner


Das eigene akademische Tun zu beleuchten und zu reflektieren- dieser Aufgabe stellen sich im vorliegenden Band Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Qualifikationsstufen und Disziplinen in sieben Aufsätzen und einem Interview. Sie ziehen dabei Praktiken und Diskurse des universitären Lebens in Vergangenheit und Gegenwart heran und betrachten sie in Hinblick auf die Frage: Wie wird Universität und wie wird akademische Arbeits- und Zusammenleben gemacht?

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Institut für Europäische Ethnologie
Universität Wien

Hanuschgasse 3
A-1010 Wien
T: +43-1-4277-418 01
F: +43-1-4277-9418
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