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Doktorierendenstelle (36 Monate/60 %)

Am ISEK – Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich ist im Bereich Populäre Kulturen zum 1. Januar 2016 eine

Doktorierendenstelle (36 Monate/60 %)

im SNF-Projekt „Wölfe: Wissen und Praxis. Ethnographien der Wolfsansiedlung in der Schweiz“ (Leitung Prof. Tschofen)

zu besetzen.
Das Aufgabenfeld liegt in der Mitarbeit an dem kulturwissenschaftlich-ethnographischen Forschungsprojekt, das mit der Untersuchung des sog. „Wolfsmanagements“ den institutionalisierten Umgang mit Wölfen in seinen Beziehung zu populären und alltäglichen Auseinandersetzungen ins Zentrum stellt. Das Projekt umfasst zwei Promotionsstellen. Im Austausch mit der Projektleitung und dem wissenschaftlichen Bearbeiter von Teilprojekt 1 (mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Wölfen und den unmittelbar mit ihnen in Kontakt stehenden Akteuren) soll sich Teilprojekt 2 schwerpunktmässig dem diskursiven und repräsentativen Handeln von Akteuren mit „indirektem“ Kontakt zu Wölfen widmen. Es untersucht die Produktion von und den Umgang mit Wissen über Wölfe und analysiert Praktiken der visuellen und diskursiven Repräsentation und Vermittlung dieses Wissens in ausgewählten Handlungsfeldern.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Studium (lic./Mag./MA) der Populären Kulturen (Europäische Ethnologie/Kulturanthropologie/Empirische Kulturwissenschaft/Volkskunde) sowie die Eignung für eine wissenschaftliche Laufbahn (Promotion). Erfahrungen in den Human Animal Studies und/oder der Untersuchung von Institutionen/Wissensmedien sind erwünscht, Interesse am Gegenstand und methodologischen Fragen werden vorausgesetzt. Geboten wird das attraktive Arbeitsumfeld des ISEK – Populäre Kulturen mit u.a. umfangreichen Angeboten für Doktorierende. Bewerbungen bereits Promovierter können nicht berücksichtigt werden.

Die Einstellung erfolgt auf drei Jahre befristet nach den Ansätzen des SNF für Doktorierende.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis 15. November 2015 ausschliesslich auf elektronischem Wege zu Händen der Projektleitung erbeten an das Sekretariat ISEK – Populäre Kulturen, Frau Marina Cuk <marina.cuk[at]uzh.ch>.
Auskünfte erteilt Bernhard Tschofen, Tel. +41 (0)44 634 58 60, <bernhard.tschofen[at]uzh.ch>.

wissenschaftlichen Mitarbeiter

Der Zweckverband Alte Schäferei – Gerätemuseum des Coburger Landes sucht voraussichtlich zum 1. November 2015 am Dienstort Ahorn bei Coburg zunächst befristet bis 31. Dezember 2017 einen wissenschaftlichen Mitarbeiter im Bereich Sammlungsmanagement in Vollzeit.

Ihre Aufgaben/Ihr Tätigkeitsfeld:

  • Systematische Erschließung des Sammlungsbestands des Gerätemuseums des Coburger Landes, der momentan in vier verschiedenen Depots verortet ist
  • Erstellung von Objektlisten auf Grundlage der bestehenden Objektdatenbank
  • Eigenständige Planung, Organisation und Durchführung der Zusammenführung der Bestände von vier bestehenden Depots in ein Zentraldepot
  • Einlagerung der Objekte geordnet nach Themengruppen in das Zentraldepot
  • Sammlungsüberprüfung: Vorauswahl von Dubletten und Objekten, die nicht zum Sammlungsschwerpunkt des Museums gehören
  • Vorbereitung von Sitzungen des Sammlungsqualifizierungsbegleitausschusses
  • Ausschreibung von Objekten und deren Abgabe an andere Institutionen

Erforderlich:

  •  abgeschlossenes Studium in einem kulturwissenschaftlichen Fach wie z.B. Volkskunde oder Museumswissenschaften
  • breit gefächertes Wissen im Bereich der Geschichte der Landwirtschaft (Arbeitsgeräte, Gegenstände der Alltagskultur, Trachten etc.)
  • Erfahrung im Projektmanagement
  • gute Kenntnisse im Umgang mit Inventarisations-Datenbanken wie z.B. Vino oder MuseumPlus und Sicherheit in der Anwendung von Office-Programmen
  • Führerschein Klasse B und eigener PKW

Wünschenswert:

  • technisches und handwerkliches Verständnis
  • gutes Organisationsvermögen
  • hohe Belastbarkeit
  • schnelle Auffassungsgabe
  • strukturierte und planvolle Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Hohe Flexibilität
  • Kommunikative Fähigkeiten
  • Berufserfahrung in einem Museum oder Archiv

Die Bezahlung erfolgt nicht tarifgebunden, orientiert sich jedoch am TVöD. Wir bieten eine Zusatzversicherung zur Altersvorsorge. Schwerbehinderte Personen werden bei wesentlich gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Für Nachfragen steht Ihnen die Geschäftsleiterin des Zweckverbandes, Frau Berger, unter Telefon 09561-514721 gerne zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Post bis spätestens 24. September 2015 an den Zweckverband Alte Schäferei, Lauterer Straße 60, 96450 Coburg

Wenn Sie die Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag mit Ihrer Anschrift bei.

 

 

eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (Teilzeit)

Der Bezirk Schwaben sucht für sein Schwäbisches Volkskundemuseum Oberschönenfeld

zum 1.12.2015 eine/-n wissenschaftliche/-n Mitarbeiter/-in (Teilzeit)

Das Schwäbische Volkskundemuseum Oberschönenfeld liegt etwa 15 km südwestlich von Augsburg. Träger ist der Bezirk Schwaben. Das Museum widmet sich als regionales Schwerpunktmuseum der Alltagskultur der rund letzten 200 Jahre. Derzeit wird die Dauerausstellung neu konzipiert. Pro Jahr zeigt das Museum außerdem zwei kulturhistorische Ausstellungen und in seiner Schwäbischen Galerie rund fünf Ausstellungen zu Künstler/-innen der Region. Zum Museum gehört die Außenstelle Hammerschmiede und Stockerhof Naichen (Neuburg/Kammel) mit jährlich einer Sonderausstellung.

Aufgabenschwerpunkte sind die Ausstellungstätigkeit (Konzeption, Planung und Durchführung eigener sowie übernommener kulturhistorischer Ausstellungen, Mitwirkung bei der Öffentlichkeitsarbeit) sowie die wissenschaftliche Mitarbeit im Museumsbetrieb (Forschung, Inventarisierung etc.).

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (M.A./MA) im Fach Neuere u. Neueste Geschichte, Zeitgeschichte oder verwandter Fächer. Erwartet werden fundierte Erfahrungen in der Museumsarbeit, empirische Forschungspraxis, sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit sowie eigenständiges Arbeiten, Eigeninitiative, Teamfähigkeit, hohes Engagement, Belastbarkeit, Flexibilität und organisatorisches Geschick. Erforderlich ist der PKW-Führerschein.

Die Stelle ist in Teilzeit zu besetzen (50% der regulären Wochenarbeitszeit). Die Eingruppierung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.

Auskünfte zu inhaltlichen Fragen erteilt die Museumsleiterin, Dr. Beate Spiegel

(E-Mail: museumsleitung.svo at bezirk-schwaben.de; Tel. (0 82 38) 30 01 12).

Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis spätestens 05.10.2015 an den Bezirk Schwaben, Personalverwaltung, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg oder als eine pdf-Datei an Personalstelle at bezirk-schwaben.de

www.schwaebisches-volkskundemuseum.de

PhD scholarship at the Department of Anthropology, University of Copenhagen

PhD scholarship at the Department of Anthropology, University of Copenhagen "Global Europe: Constituting Europe from the outside in through artefacts"

The Department of Anthropology at the University of Copenhagen invites applications for a PhD scholarship within the project “Global Europe: Constituting Europe from the outside in through artefacts”, led by Prof. Oscar Salemink. The PhD position focus,  as part of the project, on museums and heritage in South Africa and Europe.

The successful candidate will be employed from 1 February 2016, subject to approval from the Danish Council for Independent Research. 

The application must be submitted electronically no later than 7 October 2015.  See paragraph about online application at the bottom.

Project description
The idea of Europe – as continent, as civilization, as social imaginary, as transnational territorial institution – has been studied from various disciplines, but usually from within Europe. Historically, the idea of Europe emerged through the collection, circulation, classification and museum exhibition of objects from outside of Europe – Africa, Asia and the America – in the curiosity cabinets of the early modern period when Europe rose to world dominance. The aim of this project is to explore how the collection, circulation, classification and museum exhibition of objects define Europe from the outside in during Europe’s present loss of global hegemony – especially in relation to Japan and four non-European BRICS countries (Brazil, China, India, South Africa), in comparison with the early modern period of European ascendancy. The research will take place in museums in these five countries as well as in European museums, using anthropological, historical and museological methods.

The project comprises five Work Packages, consisting of historical and ethnographic research in museums and museum collections that speak to material cultural encounters in past and present between Europe on the one hand, and Japan and the non-European BRICS countries Brazil, India, China and South Africa, on the other. The research would be conducted in those countries and in European museums. The multi-disciplinary methodologies would include (1) an ethnographic and museological assessment of historical collections with specific focus on non-European artefacts that were exhibited in (early) modern Europe;  (2) an ethnographic and museological assessment of contemporary exhibitions of both European and non-European collections in Japan and the four selected BRICS countries, with a view to understanding changes in global cultural hierarchies; (3) a museological assessment of collection and exhibition practices that used and showed objects to mark off Europe from non-Europe; (4) interviews with researchers, conservators, curators and other museum staff; (5) ethnographic museum methods involving qualitative in situ interviews with museum audiences and observation of their responses to the objects, collections and exhibitions with reference to social imaginaries of Europe; and (6) an explicitly comparative framing of the project before and after the field research phase, with a view to generating a series of authoritative – simultaneously in-depth and comparative – publications.

Work Package for South Africa (PhD project for three years):
South Africa has a mixed history of multiple settler colonizations and a late decolonization from Apartheid, becoming the source of much early modern European imagery of Africa and of both African resistance and “African Renaissance”. Sites: Iziko Museums of South Africa (Cape Town); British Museum and Cuming Museum (London); Rijksmuseum voor Volkenkunde (Leiden). The research will be partially hosted by the Institute for Humanities in Africa, University of Cape Town.

Qualifications
In order to be eligible for a scholarship in the 5+3 PhD study programme the applicant must have completed a two year MSc degree programme or have earned 120 ECTS credits at an equivalent academic level before starting his or her employment. Applicants should check the specific study programme in Anthropology for more detailed descriptions of the entry requirementshttp://anthropology.ku.dk/PhD/hojrebokse/readmore/2014__marts__Curriculum_for_the_PhD_programme_marts.pdf

Terms of employment
PhD students are paid a salary in accordance with the agreement between the Ministry of Finance and the Danish Confederation of Professional Associations (AC). The PhD student has a work obligation of up to 840 hours over the 3 year period of time without additional pay. The work obligation can for instance include teaching.

Application

  • The Faculty welcomes applications from all suitably qualified people regardless of personal background.
  • In order to be awarded a PhD scholarship the applicant has to enroll as a PhD student at the Faculty of Social Sciences, cf. the rules of the Danish Ministerial order No 1039 of 27 August 2013.
  • You will find general information about the PhD program on the website of the Copenhagen Graduate School of Social Sciences http://samf.ku.dk/phd-skolen/english/ (in English) and http://samf.ku.dk/phd-skolen (in Danish).

 

The application must be in English and include:

  • CV
  • MA-diploma and transcript
  • Cover letter
  • A brief project outline and research strategy (about 2 pages) that falls within the scope of the work package, 

A brief document indicating their qualifications and the connections between CV and project.

Additional information may be requested, and the application process may include an interview before a final decision is made. 

Application procedure 
After the expiry of the deadline for applications, applicants are selected for assessment on the advice of the Appointments Committee. All applicants are then immediately notified whether their application has been  passed for assessment by an expert assessment committee. Selected applicants are notified of the composition of the committee and each applicant has the opportunity to comment on the part of the assessment that relates to the applicant him/herself. You can read about the recruitment process at http://employment.ku.dk 

The deadline for applications including enclosures is  7 October 2015.

Please note that it is only possible to upload one document per attachment category. If more than one document has to be uploaded in the same category, please make sure that the documents are scanned and collected in one file. Applications received by regular mail or email or after deadline will not be taken into account.

Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt kulturanthropologische Geschlechterforschung zu sozial-kulturellen Räumen und Prozessen der Bildung

HU BERLIN - W1 Europäische Ethnologie - Frist: 01.10.2015

An der Philosophischen Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, ist eine Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt kulturanthropologische Geschlechterforschung zu sozial-kulturellen Räumen und Prozessen der Bildung zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des Frauenförderprogramms der Humboldt-Universität zu Berlin für W1/W2-Professuren.

In der Lehre ist ein intensives Engagement in der am Institut etablierten Ausbildungsform des forschenden Lernens (ein- (BA) bzw. zweisemestrige Studienprojekte (MA)), die Mitarbeit im Schwerpunktbereich „Geschlechterforschung“ sowie die Bereitschaft gewünscht, Lehrveranstaltungen auch für Studierende des BA und MA Gender Studies anzubieten. Erwartet werden die Bereitschaft zur Betreuung von Promotionsvorhaben und die Beteiligung an der Einwerbung von Drittmittelprojekten im bezeichneten Forschungsfeld.

Erwartet wird eine herausragende Promotion im Bereich der Europäischen Ethnologie/ Empirischen Kulturwissenschaft/ Kulturanthropologie oder benachbarter Disziplinen mit eindeutigem Schwerpunkt in ethnographischer Forschung. Vorausgesetzt werden zudem Kenntnisse geschlechtertheoretischer Ansätze und Diskussionen. Zudem werden die Bereitschaft zur breiten Auseinandersetzung mit Theorien und Konzepten der kulturanthropologischen Bildungsforschung und die Weiterentwicklung von ethnographischen Methodologien und Epistemologien in diesem Feld erwartet. Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zum/zur Juniorprofessor/in gemäß § 102 a des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen.

Die Humboldt-Universität zu Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen sind (inkl. Publikationsverzeichnis, Aussagen über Lehrerfahrungen und einem Exposé zur inhaltlichen Profilierung der Professur und einem Forschungsvorhaben im Bereich „kulturanthropologische Geschlechterforschung zu sozialkulturellen Räumen und Prozessen der Bildung“) bis zum 01.10.2015 unter Angabe der Kennziffer JP/007/15 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekan der Philosophischen Fakultät I, Unter den Linden 6, 10099 Berlin in schriftlicher und in elektronischer Form an DekanPhilFakI@staff.hu-berlin.de zu richten. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.

Museumsleiter/-in in Teilzeit (50%)

das Holzknechtmuseum Ruhpolding ist ein nichtstaatliches Museum. Es liegt in landschaftlich reizvoller Lage im südlichen Chiemgau und stellt in seinen Gebäuden und dem Museumsgelände das Leben und Arbeiten der Holzknechte im alpinen Raum dar. Das Museum wird durch den Zweckverband Holzknechtmuseum Ruhpolding betrieben, Mitglieder dieses Zweckverbandes sind der Bezirk Oberbayern, der Landkreis Traunstein, die Gemeinde Ruhpolding und der Förderverein Holzknechtmuseum e.V..

Der Zweckverband Holzknechtmuseum Ruhpolding sucht für das Holzknechtmuseum zum 01.01.2016 eine/-n

Museumsleiter/-in in Teilzeit (50%)

Ihr Aufgabenfeld umfasst:

·         fachliche Museumsleitung

·         wissenschaftliche Betreuung des Museums und seiner Exponate

·         Weiterentwicklung der Präsentation

·         Erarbeitung und Durchführung von Sonderausstellungen

·         Organisation museumspädagogischer Angebote

·         Entwicklung eines attraktiven Veranstaltungsprogramms

·         aktive Kooperation mit anderen Kultur- und Bildungseinrichtungen

·         Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit

·         Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle, den Gesellschaftern sowie den  Ehrenamtlichen

·         fachliche Führung der Mitarbeiter/-innen des Museums



Wir erwarten:

·         abgeschlossenes Studium der Volkskunde oder Geschichte

·         Berufserfahrung in einem kulturgeschichtlichen Museum

·         hohe soziale Kompetenz

·         hohes Maß an Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit

·         Eigeninitiative und Kreativität

·         Koordinationsfähigkeit und Organisationsgeschick

·         Bereitschaft zu Diensten an Abenden und Wochenenden

·         Führungskompetenz



Wir bieten:

·         Eine Teilzeitstelle, die vorerst auf 2 Jahre befristet ist (es besteht die Möglichkeit der Verlängerung)

·         Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes in der Entgeltgruppe 11

·         Leistungsgerechte– und –orientierte Bezahlung, ein interessantes und anspruchsvolles Aufgabengebiet

·         Gleitende Arbeitszeit, betriebliche Altersversorgung

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann richten Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, lückenloser, tabellarischer Lebenslauf, Arbeitszeugnisse sowie Nachweise über Zusatzqualifikationen, Hochschulzeugnis) bis spätestens 15. Oktober 2015 an den Zweckverband Holzknechtmuseum Ruhpolding, c/o Landratsamt Traunstein, Sachgebiet Kultur– und Heimatpflege, Papst-Benedikt-XVI.-Platz, 83278 Traunstein oder per E-Mail an: christian.hussmann@traunstein.bayern.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Herr Ernst Brinckmann beim Bezirk Oberbayern (Tel.: 089/2198-30001), bei der Gemeinde Ruhpolding Herr Bürgermeister Claus Pichler (Tel.: 08663/5401-15) oder Herr Christian Hußmann im Landratsamt Traunstein (0861/58-324) gerne zur Verfügung.

Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Zur Verwirklichung der Gleichstellung von Frauen und Männern besteht ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen.

Vertretungsprofessorin/Vertretungsprofessors für Volkskunde/Kulturanthropologie

Ab dem 1. April 2016 ist die Stelle einer Vertretungsprofessorin/eines Vertretungsprofessors für Volkskunde/Kulturanthropologie im Rahmen von  Elternzeit zu besetzen.

Die Befristung erfolgt auf Grundlage des Teilzeit- und  Befristungsgesetzes. Die Befristung ist vorgesehen bis zum 31. März  2017 (u.U. ist eine Teilung in 2 x 1 Semester denkbar bzw. in die  Zeiträume 1. April 2016 ? 30. September 2016 und 1. Oktober 2016 ? 31.  März 2017).

Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale  wissenschaftliche Erfahrungen erwartet. Die Universität Hamburg legt  auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und  Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.
Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am  wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte  Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des  Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation  vorrangig berücksichtigt.

Aufgabengebiet:
Das Aufgabengebiet umfasst die Vertretung des o. g. Faches in Lehre  und Forschung. Die Vertreterin/der Vertreter soll Schwerpunkte in der  Lehre entsprechend dem Institutsprofil setzen; ihre/seine  Arbeitsschwerpunkte liegen idealerweise im Bereich einer Ethnographie  des Politischen, der Europäisierungs-Forschung, der Material Culture  Studies und/oder neuer Perspektiven der Wissensforschung. Der  Lehrumfang beträgt 6 LVS pro Semester.

Einstellungsvoraussetzungen:
Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß  § 15 Hamburgisches Hochschulgesetz. Schwerbehinderte haben Vorrang vor  gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberin-nen/Bewerbern bei gleicher  Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Die Anhörungen werden voraussichtlich am 12. bzw. 13. November 2015  stattfinden.
Die Beschäftigung erfolgt im Arbeitnehmerstatus. Weitere Informationen  finden Sie unter  http://www.verwaltung.uni-hamburg.de/6/vertretungsprof.html. Dort  erhalten Sie auch Informationen über die Bezüge.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an das Geschäftszimmer  des Instituts für Volkskunde/Kulturanthropologie oder schauen Sie im  Internet unter https://www.fbkultur.uni-hamburg.de/de/vk nach.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen  (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss)  bis zum 15. Oktober 2015 per e-Mail als pdf-Anhang (bitte sämtliche  Unterlagen in einer Datei) an: geschaeftszimmer.ifvk@uni-hamburg.de.

http://www.uni-hamburg.de/uhh/stellenangebote/wissenschaftliches-personal/gwiss-vpkuku-15-10-15.pdf

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

Ab dem 1.10.2015 ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG* zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit**.

Die Befristung erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen für die Dauer von 2 Jahren.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen vorranging in der Forschung und der Lehre. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

Aufgabengebiet:
3,5 SWS Lehre, davon 2 SWS englischsprachig, Mitwirkung in der Studien- und Erasmusberatung von Bachelor- und Masterstudierenden, dem Studiengangsmanagement und bei den Dienstleistungsaufgaben des Instituts.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, vorzugsweise in den Fächern Volkskunde/Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft oder benachbarten Fächern. Erwünscht sind Erfahrung insbesondere im Erasmusbereich, sehr gute IT-Kenntnisse sowie eine internationale und interdisziplinäre Ausrichtung der Vita.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberin- nen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an gertraud.koch@uni-hamburg.de oder schauen Sie im Internet unter https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html nach.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis    zum 21.08.2015 an: gertraud.koch@uni-hamburg.de; bitte senden Sie die  Bewerbungsunterlagen ausschließlich digital zu. Die Bewerbungsgespräche finden zeitnah zum Bewerbungsschluss statt.

Beschäftigte/r - E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.09.2020)

Philosophische Fakultät I - Institut für Europäische Ethnologie

Kennziffer  DR/103/15
Kategorie(n) Nichtwissenschaftliches Personal
Anzahl der Stellen 1
Einsatzort

Philosophische Fakultät I - Institut für Europäische Ethnologie

Aufgabengebiet

Koordination und Geschäftsführung der Alexander von Humboldt Forschergruppe “ Transforming Museums and Heritage" sowie strategisch-administrative Unterstützung beim Aufbau des „Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage“ (CARMaH), insb. Mitarbeit bei der Entwicklung wiss. und institutioneller Vernetzungen; Mitwirkung bei der Erarbeitung von Curricula für einen interdisziplinären Masterstudiengang sowie einen darauf aufbauenden Promotionsstudiengang; Budgetplanung sowie Finanzcontrolling; Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikationsaufgaben

Anforderungen

Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium vorzugsweise in Europäischer Ethnologie/Social Anthropology; Erfahrung in einem geistes- oder sozialwiss. Arbeitsfeld; Kenntnisse und Erfahrungen im Wissenschafts- und Hochschulmanagement, einschl. Erfahrung im Projektmanagement, in der Drittmittelverwaltung sowie mit internationalen Forschungskooperationen  erwünscht; gute Englischkenntnisse; Kenntnis einer weiteren Fremdsprache erwünscht

Bewerbung bis 21.08.2015
Bewerbung an

Bewerbungen sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Verwaltungsleiterin, Frau Höppner, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlichen Volontär

Der Bezirk Mittelfranken sucht für die Bezirksheimatpflege zum 01.11.2015 eine / einen wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlichen Volontär.

Die Bezirksheimatpflege beschäftigt sich mit dem ganzen Spektrum regionaler Geschichte und Kultur, besonders mit der Erforschung, Vermittlung, Bewahrung und Pflege des historischen Kulturerbes. Für dieses breite Tätigkeitsfeld mit Schwerpunkt Denkmalpflege, Heimatpflege und Veranstaltungen suchen wir eine wissenschaftliche Volontärin bzw. einen wissenschaftlichen Volontär.

Voraussetzung: abgeschlossenes Universitätsstudium in einem geistes- oder kulturwissenschaftlichen Fach (mindestens Master oder Magister), fundierte Kenntnisse im Bereich Denkmalpflege und/oder Architektur, sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise, sehr gute EDV-Kenntnisse, Führerschein Klasse B

Wir bieten eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit sowie eine theoretische und praktische Ausbildung in allen Bereichen der Bezirksheimatpflege, eine Vollzeitstelle befristet für die Dauer von zwei Jahre. Die Vergütung entspricht den Anwärterbezügen für Beamte auf Widerruf im Vorbereitungsdienst der vierten Qualifikationsebene. Für das wissenschaftliche Volontariat finden ansonsten die Vorschriften des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) Anwendung.

Der Bezirk Mittelfranken fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen und begrüßt es, wenn sich Frauen bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Für Informationen steht Ihnen Frau Kulturdirektorin Dr. Kluxen unter Tel. 0981/4664 - 5000 zur Verfügung.



Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 28.08.2015 an:

Bezirk Mittelfranken

Organisations- und Personalreferat

Danziger Straße 5

91522 Ansbach

Doktorand/innenstelle (EG 13 TVL, 65%)

Am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen, Fachbereich 9, ist im Rahmen eines von der VolkswagenStiftung in ihrem Programm "Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft" finanzierten Forschungsprojektes, unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe, eine

Doktorand/innenstelle (EG 13 TVL, 65%)

für eine Laufzeit von 36 Monaten im Zeitraum vom 01. Oktober 2015 bis zum 30. September 2018 zu besetzen. Das Projekt "Reconfiguring Anonymity: Reciprocity, Identifiability and Accountability in Transformation (RCA)" ist eine Kooperation mit der Universität Hamburg und der Leuphana Universität Lüneburg. Die ausgeschriebene Stelle ist im Teilprojekt "Regulating Biopolitics. Changing Regimes of Anonymity in Gamete Donation" angesiedelt, welches von Prof. Dr. Michi Knecht am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen geleitet wird.
Das Projekt "Reconfiguring Anonymity" geht von der Annahme aus, dass Praxen und Vorstellungen von Anonymität zu den fundamentalen kulturellen Formationen der Moderne gehören. Gegenwärtig jedoch sind Anonymitätsregimes an den Schnittstellen von Infrastruktur/Technologie, Regulation/Politik und sozialer Praxis massiv im Umbruch.
Während die Fragen, die durch diese grundlegenden Veränderungen aufgeworfen werden, im öffentlichen Diskurs breit diskutiert werden, sind empirisch-ethnographisch begründete und gleichzeitig theoretisch komplex argumentierende Forschungsansätze zum Verständnis der sozialen Dynamiken, Produktivitäten und Gefahren von Anonymität unerwartet überschaubar. Aus diesem Grund bringt das VW Schlüsselthemen-Projekt "Reconfiguring Anonymity" Ethnolog/innen, Soziolog/innen, Medienwissenschaftler/innen und Kunsthistoriker/innen zusammen, um eine Reihe von ethnographischen Fallstudien zu generieren. Ziel ist es, neue Einblicke in Formen des Erhalts, der Modifikation und der Begrenzung oder gar Verunmöglichung von Anonymität in gegenwärtigen hybriden online-offline Welten zu gewinnen.
Das Teilprojekt "Regulating Biopolitics" erforscht ethnographisch den Wandel von Anonymitätsregimen von Keimzellspenden in Deutschland, Großbritannien und den USA. Dieses Feld steht exemplarisch für eine massive kulturelle Verschiebung von Anonymitätsregimen innerhalb der letzten drei Jahrzehnte. Die Regulierung von Anonymität wurde hier stark von Diskursen und geltenden Rechtsvorschriften, im Sinne eines Rechts auf Wissen um die individuelle genetische Herkunft, beeinflusst.
Im hier zu bearbeitenden Promotionsprojekt sollen die verschiedenen Akteursgruppen, Infrastrukturen und Regulationen, die in eben solche Verschiebungen von Anonymitätsregimes involviert sind, in ihrer historischen Entwicklung und ihren gegenwärtigen Figurationen ethnographisch kartiert und Entwicklungen in Deutschland, den USA und Großbritannien verglichen werden.
Aufgaben:
− Eigenständige Arbeit an einer Promotion, einschließlich des Designs und der Durchführung von umfangreichen ethnographischen Fallstudien zum Wandel von Anonymitätsregimes der Keimzellspende in Deutschland, Großbritannien und den USA
− Teilnahme an den übergreifenden Aktivitäten des Teilprojekts "Regulating Biopolitics" und der erweiterten Forschungsgruppe "Reconfiguring Anonymity"
− Recherche und Diskussion von Forschungsliteratur zu relevanten Themen des Projekts, einschließlich STS, ethnologischer und sozialwissenschaftlicher
Forschungsliteratur zu Anonymität, Verwandtschaft, Biopolitik, Regulierung und Reproduktionstechnologien
− Vorbereitung und Verschriftlichung von Ergebnissen für peer-reviewed Publikationen
− Eine Verpflichtung zur Lehre besteht nicht, aber es besteht die Möglichkeit dazu
Voraussetzungen:
− Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom) der Ethnologie, Europäischen Ethnologie, Soziologie, Science and Technology Studies (STS), Kulturwissenschaft o.ä.
− Vertrautheit mit ethnographischer/ praxeographischer Forschung und Erfahrungen mit ethnographischer Feldforschung
− Bereitschaft zur Durchführung einer ethnographischen Forschung in Deutschland, Großbritannien oder den USA
− Ausgezeichnetes Motivationsschreiben, welches nicht nur bisherige Erfahrungen schildert, sondern darüber hinaus bereits erste methodische und konzeptionelle Ideen für eine Promotion im hier skizzierten Bereich enthält
− Kommunikations- und Teamfähigkeit, Bereitschaft, eng mit anderen Promovend/innen und Forscher/innen der RCA-Gruppe in einem interdisziplinären Umfeld zu arbeiten
− Bereitschaft am Promotionsprogramm der Universität Bremen (Geisteswissenschaftliche Graduiertenschule) teilzunehmen.
− Sehr gute Deutsch- und exzellente Englischkenntnisse (CEF Level C2)
Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen und fordert deshalb Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.
Weitere Anfragen zum Potential und zu den Anforderungen dieser Stelle richten Sie bitte direkt an Prof. Dr. Michi Knecht (knecht@uni-bremen.de).
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe der Kennziffer A145/15 bis zum 06.09.2015 erbeten an
Universität Bremen
Prof. Dr. Michi Knecht
Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft
Fachbereich 09/ SFG
Enrique-Schmidt-Str. 7
28359 Bremen
oder per Email an knecht@uni-bremen.de und gabriele.knoop@uni-bremen.de
Wir bitten Sie, nur Kopien Ihrer Bewerbungsunterlagen (keine Mappen) einzureichen, da wir sie aus Kostengründen nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Am Institut für Europäische Musikethnologie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum 1. Oktober 2015 eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (19,92 Wochenstunden) zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 30.09.2017 befristet. Die Möglichkeit zur Promotion wird geboten. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Am Institut für Europäische Musikethnologie entsteht derzeit zusätzlich zur bestehenden Arbeit ein Forschungsschwerpunkt zu Fragen komparativer Musikpädagogik. Der/die Stelleninhaber/in soll in (mindestens) einem der beiden folgenden Projekte mitarbeiten und sich an der Vorbereitung von Anträgen für künftige durch Drittmittel finanzierte Forschungen beteiligen. a) videobasierte Forschungen zum Musikunterricht in Europa und/oder b) vergleichende Forschungen zur Akademisierung künstlerischer Studienprogramme in Europa Aufgaben: Mitwirkung an Forschungen zur komparativen Musikpädagogik Durchführung Lehrveranstaltungen von zur Musikpädagogik und/oder Musikethnologie im Umfang von 2 SWS Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie an Veranstaltungen und Publikationen des Instituts für Europäische Musikethnologie Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes Studium Lehramt Musik, Musikethnologie oder ein vergleichbarer Studienabschluss Erfahrungen mit qualitativen Methoden sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen sind bis zum 31.07.2015 mit aussagekräftigen Unterlagen zu richten an die Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, für Europäische Musikethnologie, Gronewaldstraße 2, 50931 Köln, z.Hd. Prof. Dr. Christian Rolle.

Institut www.ifem.uni-koeln.de

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