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wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

Ab dem 1.10.2015 ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG* zu besetzen.

Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit**.

Die Befristung erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen für die Dauer von 2 Jahren.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen vorranging in der Forschung und der Lehre. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

Aufgabengebiet:
3,5 SWS Lehre, davon 2 SWS englischsprachig, Mitwirkung in der Studien- und Erasmusberatung von Bachelor- und Masterstudierenden, dem Studiengangsmanagement und bei den Dienstleistungsaufgaben des Instituts.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, vorzugsweise in den Fächern Volkskunde/Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie/Empirische Kulturwissenschaft oder benachbarten Fächern. Erwünscht sind Erfahrung insbesondere im Erasmusbereich, sehr gute IT-Kenntnisse sowie eine internationale und interdisziplinäre Ausrichtung der Vita.

Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberin- nen/Bewerbern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an gertraud.koch@uni-hamburg.de oder schauen Sie im Internet unter https://www.kultur.uni-hamburg.de/vk.html nach.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis    zum 21.08.2015 an: gertraud.koch@uni-hamburg.de; bitte senden Sie die  Bewerbungsunterlagen ausschließlich digital zu. Die Bewerbungsgespräche finden zeitnah zum Bewerbungsschluss statt.

Beschäftigte/r - E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.09.2020)

Philosophische Fakultät I - Institut für Europäische Ethnologie

Kennziffer  DR/103/15
Kategorie(n) Nichtwissenschaftliches Personal
Anzahl der Stellen 1
Einsatzort

Philosophische Fakultät I - Institut für Europäische Ethnologie

Aufgabengebiet

Koordination und Geschäftsführung der Alexander von Humboldt Forschergruppe “ Transforming Museums and Heritage" sowie strategisch-administrative Unterstützung beim Aufbau des „Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage“ (CARMaH), insb. Mitarbeit bei der Entwicklung wiss. und institutioneller Vernetzungen; Mitwirkung bei der Erarbeitung von Curricula für einen interdisziplinären Masterstudiengang sowie einen darauf aufbauenden Promotionsstudiengang; Budgetplanung sowie Finanzcontrolling; Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikationsaufgaben

Anforderungen

Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium vorzugsweise in Europäischer Ethnologie/Social Anthropology; Erfahrung in einem geistes- oder sozialwiss. Arbeitsfeld; Kenntnisse und Erfahrungen im Wissenschafts- und Hochschulmanagement, einschl. Erfahrung im Projektmanagement, in der Drittmittelverwaltung sowie mit internationalen Forschungskooperationen  erwünscht; gute Englischkenntnisse; Kenntnis einer weiteren Fremdsprache erwünscht

Bewerbung bis 21.08.2015
Bewerbung an

Bewerbungen sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Verwaltungsleiterin, Frau Höppner, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlichen Volontär

Der Bezirk Mittelfranken sucht für die Bezirksheimatpflege zum 01.11.2015 eine / einen wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlichen Volontär.

Die Bezirksheimatpflege beschäftigt sich mit dem ganzen Spektrum regionaler Geschichte und Kultur, besonders mit der Erforschung, Vermittlung, Bewahrung und Pflege des historischen Kulturerbes. Für dieses breite Tätigkeitsfeld mit Schwerpunkt Denkmalpflege, Heimatpflege und Veranstaltungen suchen wir eine wissenschaftliche Volontärin bzw. einen wissenschaftlichen Volontär.

Voraussetzung: abgeschlossenes Universitätsstudium in einem geistes- oder kulturwissenschaftlichen Fach (mindestens Master oder Magister), fundierte Kenntnisse im Bereich Denkmalpflege und/oder Architektur, sehr gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise, sehr gute EDV-Kenntnisse, Führerschein Klasse B

Wir bieten eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit sowie eine theoretische und praktische Ausbildung in allen Bereichen der Bezirksheimatpflege, eine Vollzeitstelle befristet für die Dauer von zwei Jahre. Die Vergütung entspricht den Anwärterbezügen für Beamte auf Widerruf im Vorbereitungsdienst der vierten Qualifikationsebene. Für das wissenschaftliche Volontariat finden ansonsten die Vorschriften des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) Anwendung.

Der Bezirk Mittelfranken fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen und begrüßt es, wenn sich Frauen bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Für Informationen steht Ihnen Frau Kulturdirektorin Dr. Kluxen unter Tel. 0981/4664 - 5000 zur Verfügung.



Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis spätestens 28.08.2015 an:

Bezirk Mittelfranken

Organisations- und Personalreferat

Danziger Straße 5

91522 Ansbach

Doktorand/innenstelle (EG 13 TVL, 65%)

Am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen, Fachbereich 9, ist im Rahmen eines von der VolkswagenStiftung in ihrem Programm "Schlüsselthemen für Wissenschaft und Gesellschaft" finanzierten Forschungsprojektes, unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe, eine

Doktorand/innenstelle (EG 13 TVL, 65%)

für eine Laufzeit von 36 Monaten im Zeitraum vom 01. Oktober 2015 bis zum 30. September 2018 zu besetzen. Das Projekt "Reconfiguring Anonymity: Reciprocity, Identifiability and Accountability in Transformation (RCA)" ist eine Kooperation mit der Universität Hamburg und der Leuphana Universität Lüneburg. Die ausgeschriebene Stelle ist im Teilprojekt "Regulating Biopolitics. Changing Regimes of Anonymity in Gamete Donation" angesiedelt, welches von Prof. Dr. Michi Knecht am Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft der Universität Bremen geleitet wird.
Das Projekt "Reconfiguring Anonymity" geht von der Annahme aus, dass Praxen und Vorstellungen von Anonymität zu den fundamentalen kulturellen Formationen der Moderne gehören. Gegenwärtig jedoch sind Anonymitätsregimes an den Schnittstellen von Infrastruktur/Technologie, Regulation/Politik und sozialer Praxis massiv im Umbruch.
Während die Fragen, die durch diese grundlegenden Veränderungen aufgeworfen werden, im öffentlichen Diskurs breit diskutiert werden, sind empirisch-ethnographisch begründete und gleichzeitig theoretisch komplex argumentierende Forschungsansätze zum Verständnis der sozialen Dynamiken, Produktivitäten und Gefahren von Anonymität unerwartet überschaubar. Aus diesem Grund bringt das VW Schlüsselthemen-Projekt "Reconfiguring Anonymity" Ethnolog/innen, Soziolog/innen, Medienwissenschaftler/innen und Kunsthistoriker/innen zusammen, um eine Reihe von ethnographischen Fallstudien zu generieren. Ziel ist es, neue Einblicke in Formen des Erhalts, der Modifikation und der Begrenzung oder gar Verunmöglichung von Anonymität in gegenwärtigen hybriden online-offline Welten zu gewinnen.
Das Teilprojekt "Regulating Biopolitics" erforscht ethnographisch den Wandel von Anonymitätsregimen von Keimzellspenden in Deutschland, Großbritannien und den USA. Dieses Feld steht exemplarisch für eine massive kulturelle Verschiebung von Anonymitätsregimen innerhalb der letzten drei Jahrzehnte. Die Regulierung von Anonymität wurde hier stark von Diskursen und geltenden Rechtsvorschriften, im Sinne eines Rechts auf Wissen um die individuelle genetische Herkunft, beeinflusst.
Im hier zu bearbeitenden Promotionsprojekt sollen die verschiedenen Akteursgruppen, Infrastrukturen und Regulationen, die in eben solche Verschiebungen von Anonymitätsregimes involviert sind, in ihrer historischen Entwicklung und ihren gegenwärtigen Figurationen ethnographisch kartiert und Entwicklungen in Deutschland, den USA und Großbritannien verglichen werden.
Aufgaben:
− Eigenständige Arbeit an einer Promotion, einschließlich des Designs und der Durchführung von umfangreichen ethnographischen Fallstudien zum Wandel von Anonymitätsregimes der Keimzellspende in Deutschland, Großbritannien und den USA
− Teilnahme an den übergreifenden Aktivitäten des Teilprojekts "Regulating Biopolitics" und der erweiterten Forschungsgruppe "Reconfiguring Anonymity"
− Recherche und Diskussion von Forschungsliteratur zu relevanten Themen des Projekts, einschließlich STS, ethnologischer und sozialwissenschaftlicher
Forschungsliteratur zu Anonymität, Verwandtschaft, Biopolitik, Regulierung und Reproduktionstechnologien
− Vorbereitung und Verschriftlichung von Ergebnissen für peer-reviewed Publikationen
− Eine Verpflichtung zur Lehre besteht nicht, aber es besteht die Möglichkeit dazu
Voraussetzungen:
− Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master, Magister, Diplom) der Ethnologie, Europäischen Ethnologie, Soziologie, Science and Technology Studies (STS), Kulturwissenschaft o.ä.
− Vertrautheit mit ethnographischer/ praxeographischer Forschung und Erfahrungen mit ethnographischer Feldforschung
− Bereitschaft zur Durchführung einer ethnographischen Forschung in Deutschland, Großbritannien oder den USA
− Ausgezeichnetes Motivationsschreiben, welches nicht nur bisherige Erfahrungen schildert, sondern darüber hinaus bereits erste methodische und konzeptionelle Ideen für eine Promotion im hier skizzierten Bereich enthält
− Kommunikations- und Teamfähigkeit, Bereitschaft, eng mit anderen Promovend/innen und Forscher/innen der RCA-Gruppe in einem interdisziplinären Umfeld zu arbeiten
− Bereitschaft am Promotionsprogramm der Universität Bremen (Geisteswissenschaftliche Graduiertenschule) teilzunehmen.
− Sehr gute Deutsch- und exzellente Englischkenntnisse (CEF Level C2)
Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen und fordert deshalb Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden begrüßt.
Weitere Anfragen zum Potential und zu den Anforderungen dieser Stelle richten Sie bitte direkt an Prof. Dr. Michi Knecht (knecht@uni-bremen.de).
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden unter Angabe der Kennziffer A145/15 bis zum 06.09.2015 erbeten an
Universität Bremen
Prof. Dr. Michi Knecht
Institut für Ethnologie und Kulturwissenschaft
Fachbereich 09/ SFG
Enrique-Schmidt-Str. 7
28359 Bremen
oder per Email an knecht@uni-bremen.de und gabriele.knoop@uni-bremen.de
Wir bitten Sie, nur Kopien Ihrer Bewerbungsunterlagen (keine Mappen) einzureichen, da wir sie aus Kostengründen nicht zurücksenden können; sie werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in

Am Institut für Europäische Musikethnologie der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum 1. Oktober 2015 eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (19,92 Wochenstunden) zu besetzen. Die Stelle ist bis zum 30.09.2017 befristet. Die Möglichkeit zur Promotion wird geboten. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Am Institut für Europäische Musikethnologie entsteht derzeit zusätzlich zur bestehenden Arbeit ein Forschungsschwerpunkt zu Fragen komparativer Musikpädagogik. Der/die Stelleninhaber/in soll in (mindestens) einem der beiden folgenden Projekte mitarbeiten und sich an der Vorbereitung von Anträgen für künftige durch Drittmittel finanzierte Forschungen beteiligen. a) videobasierte Forschungen zum Musikunterricht in Europa und/oder b) vergleichende Forschungen zur Akademisierung künstlerischer Studienprogramme in Europa Aufgaben: Mitwirkung an Forschungen zur komparativen Musikpädagogik Durchführung Lehrveranstaltungen von zur Musikpädagogik und/oder Musikethnologie im Umfang von 2 SWS Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie an Veranstaltungen und Publikationen des Instituts für Europäische Musikethnologie Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes Studium Lehramt Musik, Musikethnologie oder ein vergleichbarer Studienabschluss Erfahrungen mit qualitativen Methoden sozial- und kulturwissenschaftlicher Forschung Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen sind bis zum 31.07.2015 mit aussagekräftigen Unterlagen zu richten an die Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, für Europäische Musikethnologie, Gronewaldstraße 2, 50931 Köln, z.Hd. Prof. Dr. Christian Rolle.

Institut www.ifem.uni-koeln.de

Offene Stellen
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