Logo der Universität Wien
Sie sind hier:>Universität Wien >Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät>Institut für Europäische Ethnologie

Mag.a Magdalena Puchberger

Ausbildung:

  • 2010: Doktoratsstudium
  • 2005: Abschluss des Studiums der Europäischen Ethnologie und Geschichte an der Universität Wien mit Auszeichnung.
    Thema der Diplomarbeit: "Volkskunde als Lebensstil. Ein Milieu in der Steiermark in den 1920er und 1930er Jahren”
  •  1996 - 2005: Studium der Europäischen Ethnlologie / Volkskunde, Geschichte und Romanistik an der Universität

Arbeitsstellen:

  • seit März 2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Europäische Ethnologie / Universität Wien
  • April 2010 – Jänner 2014: Mitarbeiterin des fwf-geförderten Forschungsprojekts am Österreichischen Museum für Volkskunde „Museale Strategien in Zeiten politischer Umbrüche - Das Österreichische Museum für Volkskunde in den Jahren 1930-1950.“
  • Mai 2009 – Jänner 2010: Assistentin in Ausbildung am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien (Karenzvertretung)
  • SoSe 2009: Lehrauftrag am Institut für Europäische Ethnologie
  • April – September 2008: Projektassistenz zur Vorbereitung der Bewerbung Wiens für das „European Science Open Forum (ESOF) 2012“ in der Wissenschaftsvermittlungsagentur Science Communications in Wien
  • März – August 2007: Digitalisierungsprojekt „Illegale Flugblattsammlung“ am Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) im Rahmen eines Arbeitstrainings für AkademikerInnen des AMS

 

Sprechstunde:

Tel.: +43-1-4277-440 03

E.:magdalena.puchberger@univie.ac.at

Kontakt

 

 

Publikationen

  • Heimat-Schaffen in der Großstadt. ‚Volkskultur‘ im Wien der Zwischenkriegszeit. In: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 27 / 2016 / 2, S. 33-66.

  • Gem. mit Birgit Johler: „’erlebnismäßigen Zusammenhang mit dem Volke.’ Volkskunde in der Laudongasse zwischen Elite und Volksbewegung.“
    In: Brigitta Schmidt-Lauber, Jens Wietschorke: Wiener Urbanitäten.
    Wien 2013.
  • Gem. mit Ana Ionescu: Äußerungen. Die Oberfläche als Gegenstand und Perspektive der Europäischen Ethnologie. dgv-Hochschultagung 2012, Innsbruck, 28.-30. September 2012. In: Zeitschrift für Volkskunde 109. Jg.  Heft I, 2013, S. 109-112.
  • „’Reines’ Vergnügen. Populäre Unterhaltung in der Wiener Heimat- und Volkskultur der 1930er Jahre.“ In: Christoph Bareither, Kaspar Maase u.a: Unterhaltung und Vergnügen. Beiträge der Europäischen Ethnologie zur Populärkulturforschung. Würzburg 2013. S. 130-147.
  • Gem. mit Birgit Johler: „’Hitlerbauten’ in Linz. Wohnsiedlungen zwischen Alltag und Geschichte. 1938 bis zur Gegenwart.“ Eine Ausstellung im Museum der Stadt Linz, 21. September 2012 bis 20. Jänner 2013.
    In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXVI (115), 3+4, 2012.
    S. 379-385.
  • „Urbane Heimatkultur als ideologische und soziale Schnittstelle in der Ersten österreichischen Republik.“ In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXVI (115), 3+4, 2012. S. 293-324.
  • „’Erlebnis-Sphäre’ Volkskunde. Das Museum für Volkskunde in Wien als Ort ideologischer Praxis.“ In: Reinhard Johler, Christian Marchetti, Bernhard Tschofen, Carmen Weith (Hg.): Kultur_Kultur. Denken, Forschen, Darstellen. 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde in Tübingen 21.-24. September 2011. S. 109-118.
  • „Verdichtungen. Aspekte von Atmosphäre und Volkskunde in der österreichischen Zwischenkriegszeit.“ In: kuckuck. Notizen zur Alltagskultur, 01/12. 2012.
  • »Deutsche Minderheiten in den Museen Südosteuropas, Österreichs und der Bundesrepublik«. Nachwuchsseminar der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa in Verbindung mit dem Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm am 6. Oktober 2010.
    In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXIV (113), 3+4, 2010,
    S. 701-705. (Tagungsbericht)
  • „Ein Gartenparadies zwischen Himmel und Hölle. Garten und Versorgung in Linz 1920-1950.“ In: Stephan Gaisbauer und Klaus Petermayr [Hg.]: Übergang. Kommunikation in der Stadt und an ihren Rändern. 2010.
    S. 111-128.
  • Andreas Oberhofer: Der Andere Hofer. Der Mensch hinter dem Mythos.
    (= Schlern-Schriften 347), Innsbruck 2009. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXIII (112), 4, S. 525-529. (Rezension)
  • Heimat-Stil. Zur Ästhetik des Verlusts. Tagung des Johannes-Künzig-Instituts in Freiburg vom 8.-10. Juli 2009. In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXIII (112), 3, 2009, S. 377-382. (Tagungsbericht)
  • Hoamátland und Leute. Zum gesellschaftlichen und weltanschaulichen Umfeld von Hans Schnopfhagen. In: Klaus Petermayr (Hg.): Schnopfhagen. Umfeld – Leben – Wirken (=Oberöstereichische Schriften zur Volksmusik. Bd. 6) Linz 2008. S. 9-20.
  • Gemeinsam mit Elisabeth Kreuzwieser: Blickrichtungen. Das Höllengebirge in alten Reisebeschreibungen. In: Klaus Petermay und Stephan Gaisbauer (Hg.): Höllgang. Ergebnisse einer Feldforschung rund um das Höllengebirge (=Oberöstereichische Schriften zur Volksmusik. Bd.7) Linz 2008. S. 29-51.

 

 

Vorträge, Präsentationen, Workshops

  •  Präsentation des Dissertationsprojektes auf der „Internationalen DoktorandInnentagung. Empirisch kulturwissenschaftliche und historische Forschung. Wien – Berlin - Zürich“ am Institut für Europäische Ethnologie, 5.-6. Dezember 2014.
  • Gem. m. Birgit Johler: Organisation des Workshops „Volkskunde – Museum – Stadt. 1930-1950“ im Österreichischen Museum für Volkskunde, 7.-8. November 2013.
  • „Weltanschauliche Verortungen: Puppenspiel und Volkskunde im Spannungsfeld zwischen Groß-, Klein- und Vorstadt“ am Workshop „Volkskunde – Museum – Stadt. 1930-1950“ im Österreichischen Museum für Volkskunde, 8. November 2013.
  • Gem. m. Birgit Johler: Input beim Projekt-Abschlussworkshop "Fachgeschichte als Wissensgeschichte. Potenziale aktueller Ansätze der Wissensforschung für die Geschichte volkskundlichen Wissens", Institut für Europäische Ethnologie, 14.-15. Juni 2013.
  • „Gefühl als Grundlage und Mittel der Volkstumsarbeit Mitte der 1930er Jahre“ 27. Österreichische Volkskundetagung, Dornbirn, 30.5.–2.6.2013.
  • Gem. m. Birgit Johler: „1945 als österreichische Chance? Kontexte und Positionierungen im volkskundlichen Feld  Tagung“ Fachgeschichtstagung „Zur Situation der Volkskunde 1945-1970. Orientierungen einer Wissenschaft in Zeiten des ‚Kalten Krieges‘“, Ludwig-Maximilians-Universität München, 09.-11.05.2013.
  • „Generation Heimat. Jugend – Großstadt – Erneuerung“ Interdisziplinärer DissertantInnen-Workshop Universität Wien 11.-12. Jän. 2013.
  • Gem. mit Birgit Johler: „’Krippe und Krise’. Dimensionen einer heimeligen Volkskunst“ Universität Innsbruck, 27.Nov. 2012. (nochmals gehalten am Museum für Volkskunde, 31. Jänner 2013)
  • „’Reines’ Vergnügen. ‚Volksbrauchtum’ zwischen Massen- und Elitenkultur im Wien der 1930er Jahre.“ Arbeitstagung "Kulturen populärer Unterhaltung und Vergnügung", Tübingen, Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft 15.-17. Juni 2012
  • „’Erlebnis-Sphäre’. The Austrian Museum for Folklore in Vienna (ÖMV) as a Place of Ideologically Motivated Practices.” Konferenz des Initiativkollegs „Europäische historische Diktatur- und Transformationsforschung“ „Public Sphere, Ideology, Transformation of Power“, Wien 24.-25. Nov. 2011.
  • „‚Erlebnis-Sphäre’ Volkskunde. Das Museum für Volkskunde in Wien als Ort ideologischer Praxis.“ Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, Tübingen, September 2011.
  • Öffentliche Fakultätspräsentation des Dissertationsprojektes „Generation Heimat“. Universität Wien, 11. Mai 2011
  • Gem. mit Birgit Johler: Werkstattbericht zum Projekt „Museale Strategien in Zeiten politischer Umbrüche -. Das Österreichische Museum für Volkskunde in den Jahren 1930-1950.“ Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, 20. Jänner 2011
  • „Blickrichtungen ins Höllengebirge“. wortklang (8). Buchpräsentation: HÖLLGANG. Linz/ Stifterhaus 9. Sep. 2008.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Volkskundliche Fachgeschichte
  • Alltags- und Kulturgeschichte der österreichischen Zwischenkriegszeit
  • Populär- und Popularkulturen, urbane Dynamiken und Prozesse um "Volkskulturen"
  • Nationale, regionale und urbane Identitätsbilder

     

zum Anfang

 

 

Lehrveranstaltungen

  • SoSe2014: UE Historische Methoden: Quellen und Methoden historisch-archivalischer Forschung – „Wiener / Urbane Vergnügungskulturen in den 1930er Jahren“
  • WiSe 2010: Vo-L: Sprachinselvolkskunde - Heimatvertriebenenvolkskunde – Interethnik
  • WiSe 2009: UE+EX: „Andreas Hofer. Quergelesen”
  • SoSe 2009: LK Forschungsfelder: "Österreichische Fachgeschichten in der Zwischenkriegszeit“

 

 

zum Anfang

Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0